In 20 Minuten kann man viel erledigen

Sehr vieles hat sich verändert während der letzten 2 Jahre in Nepal, wenn meist auch kleine Dinge, aber immerhin.

Doch da gibt es was, was sich noch nicht geändert hat, etwas mit dem ich hier seit Jahren leben muss / will 😉

Zeit ist eins der Dinge die ich seit langem vermisse und so ist auch hier in Nepal fast alles an Zeit eingetacktet. Inklusive Verspätungen, man glaubt es ja kaum :), zu den verschiedensten Privaten Terminen.

Gerade gestern, ich rief einen Guide und auch Freund von uns an, er kann – wie am Vormittag ausgemacht – zu uns kommen, da ich verschiedene Dinge für ihn hatte. In 20 Minuten bin ich da 🙂

Nun ja, in jenen 20 Minuten wusch ich das Geschirr ab, zugegeben viel war es nicht. Machte unsere 3 Balkons sauber. Füllte meine Waschmaschine und holte die gewaschene Wäsche rein. Bügelte 2 Hemden und hing alles weg.

Man bin ich gut 😉 20 Minuten und so viel erledigt!

Finde den Fehler 🙂 Richtig, es waren natürlich keine 20 Minuten, sondern 1,5 Stunden. Was eigentlich, privat in Nepal gesehen, eine klitze kleine Verspätung ist. Eigentlich nicht der Rede wert.

Ich weiss das mittlerweile und bestelle mir Leute ausschließlich, wenn ich keinen weiteren Termin habe.

Ich verstehe das nicht. Hat man ein Treffpunkt in der Stadt kommen die Leute mit der Ausrede, was für sie natürlich keine Ausrede ist, der Verkehr. Ja der Verkehr muss für vieles herhalten. Aber bei mir ist der gleiche Verkehr. Keiner bildet eine Rettungsgasse für mich, wenn ich irgendwo hin muss.

Treffe ich deutsche Freunde hier, kommen diese auch pünktlich. Plus minus die obligatorischen 5 Minuten 😉

Das beste ist jener Guide, nennen wir ihn mal Baki (Hallo E. Du weisst wen ich meine 😉 ), ist wenn er mit Gästen von uns unterwegs ist immer pünktlich, nicht nur er, alle unsere Guides. Nun man könnte ja jetzt sagen in den Bergen ist kein Verkehr, doch es geht auch um Termine mit Gästen in Kathmandu.

Jener Baki brachte just ein Confidentel von Gästen (unsere Gäste sollen 😉 nach der Tour immer einen Confidentel / Fragebogen für uns ausfüllen, in dem stand: wir Gäste und dabei handelte es sich um Deutsche die ja für ihre Pünktlichkeit bekannt sind, hätten uns an Baki und seinem Träger, was Pünktlichkeit anging, eine Scheibe abschneiden können 😉

Versteht das einer?

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Laß uns eine Ziege kaufen

9 Jahre Nepal und noch nie eine Ziege gekauft? Geht gar nicht. 😉

Während des Dashain Festes, was schon vor langer Zeit (man kommt ja nicht zum Blog schreiben 😉 )begangen wurde, ging es im Grunde um den Sieg der Götter über das Böse. Göttin Durga, die für Stärke, Macht und Frieden verantwortlich ist, wird an diesen Tagen geehrt. 

Am achten Tag von Dashain, ist Maha Ashtami und einer der wichtigsten Tage des Festes, denn da wird die, im Sanskrit als ungeschlagen geltende Göttin Durga, in ihrer Erscheinung als blutrünstige Göttin Kali verehrt. Mit dem Blut von Büffeln, Ziegen, Hühnern und Enten werden in den Tempeln die Tiere der Göttin geopfert.

Im Taleju Tempel, dem höchsten im Kathmandutal, werden in dieser Nacht – Kalo Ratro, dunkle Nacht, – 108 Tiere geopfert. Meist Wasserbüffel, aber auch Ziegen. Das muss man sich mal vorstellen. Nach 9 Jahren Nepal hatte ich es endlich mal geschafft und Shriman überzeugt mit mir zum Taleju Tempel zu gehen.

Was ich erwartete? Mystische Umgebung, heilige Gesänge, Anbetungen…..SCHNITT

Ganz unverblümt – auf dem ganzen Platz um den Tempel herum lagen tote Tiere mit abgetrennten Köpfen. Das ist kein Humbug was ich schreibe, es war wirklich so. Nix mit Tam Tam Heilig Heilig usw. Schlicht und einfach ein kollektives Massenschlachten was die Haupt Priester des heiligen Tempels veranstalteten. Überall Blut, was man auch riechen konnte.

Ganz ehrlich nach 10 Minuten ignorierte ich Shrimans – ich habe dir doch gesagt Blick – und blies zum Abmarsch.

2 Tage zurück:

Beim morgendliche Kaffeewasser ansetzen hörte ich es meckern. Nein nicht die Nachbarin, sondern zwei kleine Zicklein, die quietschvergnügt auf dem Balkon gegenüber mähten. – schreibt man das so? Ich konnte beobachten wie die Nachbarn die Ziegen hätschelten, ihnen Extra Happen zukommen ließen und sie lieb anblicken.

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Die Nacht nach Kalo Ratio waren die kleinen possierlichen Ziegeln verschwunden. Nein, nicht wie von Zauberhand, sondern wie von Zauberschwert. Längst brodelten die Teile der Ziegen in Nachbars Töpfen, als ich mir noch immer Gedanken machte was wohl geschehen war.

Schon wieder ein Schnitt 😉 noch mal 2 Tage zurück gedacht:

Komm mal mit Basundhara, wir kaufen jetzt eine Ziege, sprach Shriman und M. (unser Partner) zu mir. Ich war begeistert nun endlich mal den zentralen Ziegenmarkt Kathmandus zu sehen, der Eigens für Dashain in der Nähe des Tourism Boards eröffnet wurde. Dabei esse ich gar keine Ziege! Aber die Gelegenheit war gut, mal dem ab und an tristen Büroalltag entspringen zu können.

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Mal ehrlich, man konnte es schon weit entfernt riechen.

Hunderte von Ziegen, mit ihren Alt – und neu Besitzern gab es zur Auswahl. Und so wie wir kurz vor Weihnachten zum Tannenbaum Markt gehen und versuchen den schönsten  Baum zu finden, wühlen sich die Menschen hier durch die Ziegenherden und versuchen zu einem guten Preis die Fetteste zu bekommen.

Man spricht mit dem Händler: woher ist die Ziege – dazu muss man wissen Ziegen aus dem Mustang Gebiet gegen als besonders kostbar und lecker – wie alt, wie schwer…..

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Danach bespricht man sich und versucht natürlich erst mal den Kilopreis zu drücken, allenfalls mit unlauteren Mitteln 😉 wie…..die ist doch niemals 😉 Nebenbei bemerkt eine gut gewachsene Ziege, die aus Mustang, kostet etwa 270 Euro. Also kein besonders billiger Spass.

Shriman und M. wollten sich eine Ziege teilen. Bedeutete – M. sollte Zieglein zum Priester mitnehmen und dort das Blut der geschlachteten Ziege an Kali opfern. Warum Shriman diesen Part nicht übernehmen wollte, kann ich nur erahnen 🙂 Naja und ich war ja nur mit. Danach wollten Ahriman und M. sich des Fleisches annehmen und alles zubereiten.

Man isst, fast wie bei unserer Weihnachtsgans, etwas länger und auch in weit verzweigter Familie, daran.

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Jetzt kommt der große Moment. Man hat die Ziege entdeckt, die dann auch einige Tage auf M. sein Balkon leben sollte 😉

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Der weitere Weg zum Ziegenerwerb gestaltete sich dann doch etwas schwieriger als erwartet, als es hieß – fang dir deine Ziege selber. Ich hatte jedenfalls Spass beim zusehen.

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Er war cleverer als meine Beiden und fasste seine Ziege durchaus allein.

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Meine zwei Männer sind dann doch eher die Profis was Trekking betrifft und verließen sich auf einen „Fanger“, der hilfreich Ungeübten zur Seite steht.

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Jetzt kommt der Moment der Wahrheit 🙂 Was wiegt das gute Stück und was kostet es demnach. Das läuft natürlich nicht ohne jeglisches Gefeilsche ab. Nachdem meine beiden Männer gefühlte Stunden gesucht haben und mehr noch, sich mit dem Verkäufer nicht einig wurden, stellten sie fest, dass sie dann doch keine Ziege brauchen. Es reiche doch, man kaufe beim Metzger des Vertrauens einige Kilo und bereitet diese zu. An dieser Stelle finde ich es Schade nicht zu wissen wie man das – Augenverleier Smily – hier anbringt.

Nebenbei bemerkt, kann man Kali auch mit Blumen, Kokosnüssen und anderem besänftigen 😉

Diese leute jedenfalls, geben sich nicht zufrieden Kali nur Ersatz zu opfern. Sie sind glückliche Besitzer einer Ziege geworden.

Und dann gibt es noch die Leute, welche Ente opfern – was neben Hühnern und Wasserbüffeln auch machbar ist. Ist halt alles eine Ansichtsache.

Das aber auch Nepalesen so sich ihre Gedanken machen, davon zeugt das letzte Foto, was ich im Internet fand. Bildunterschrift heisst so in etwa: versucht mich doch zu fangen, wenn ihr könnt 😉

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Ich habe ein Versprechen gegeben

…… und zwar, endlich wieder mal in meinem Blog zu schreiben.

Eigentlich bin ich anonym. Doch eines Tages und das ist auch schon wieder eine Weile her, bekamen wir auf die Mail Add unserer Agentur eine Anfrage von einer, wie ich vor kurzen feststellen konnte, ganz lieben Schweizerin nebst ihrem eben so netten Gatten.

Als sie mir schrieb über meinen Blog zur Agentur gekommen zu sein überlegte ich schon….wie kann das sein. Denn nach wie vor möchte ich privat und Buissenes trennen. Aber es ging. Mit etwas Recherche im Internet und bissel Mühe kam E. an unsere Homepage.

Und Tata: sie und ihr Mann waren diese Saison unsere Gäste und sind seit ein paar Tagen schon wieder in der schönen Schweiz. An dieser Stelle an die Beiden: Ihr wart tolle Gäste! 🙂 Wir handelten einen kleinen Deal aus 😉 und ich erfülle mit meinem ersten Post nach langen Monaten das Rennen. Liebe E. ich hebe meinen Teil erledigt, jetzt bist Du dran 😉

Einen lieben Dank nachträglich fürs Care Paket.
Wurst und Käse aus der Schweiz

Lange Rede kurzer Sinn. Warum ich lange nicht mehr schrieb? Keine Zeit? Wohl war, unsere Agentur hat sich ganz schön gemausert. Nun spielen wir, so denke ich, nicht mehr in der untersten Liga, sondern haben schon einiges aufgeholt. Was uns mächtig stolz macht, aber auch massig an Arbeit gebracht hat. Leider blieb dabei so einiges auf der Strecke, aber damit muss ich wohl leben.

Zum andern, wenn ich dann mal freie Zeit hatte, hatte ich schlicht weg keine Lust zum schreiben. Aber jetzt irgendwie hat es wieder gefunkt.

Was hat sich alles verändert hier in Nepal?

Eine Menge. Manch Tourist, der das jetzt liest wird denken: ja spinnt die. Aber glaubt es oder nicht, wenn man richtig die Chance hat hinter die Kulissen zu sehen und die habe ich, dann hat sich so einiges getan und tut sich auch noch. Das muss nicht immer gut sein, aber es bewegt sich was.

Ganz grob in Bildern was sich getan hat!

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Heute erst entdeckt. In Nepal gibt es Goldbroiler oder Händl……wie Ihr es gern hättet. Eins von dem schicken Exemplar landete heute bei uns auf dem Tisch. Da Shriman nach wie vor der Fleischeslust frönt, hatte ich zu kämpfen etwas ab zubekommen.

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Ich bleib dann mal beim Essen 😉 Maggi samt Kochstudio gibt es jetzt auch in Nepal.

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Eine weitere bittere Wahrheit: ich/wir, naja ich mehr 😉 haben Fett angesetzt. Stundenlanges hocken vor dem PC haben das Hüftgold wachsen lassen. Jahre hatte ich keine Rückenprobleme, aber ausgerechnet hier passiert es: Hexenschuss! Und so kam was kommen musste, zum ersten Mal gab es Anlass unsere Krankenversicherung zu testen und ich begab mich in  leicht gebückter Haltung in Doktors Hände. Ein bissen hier wackeln ein bissen da und die Prognose stand fest. Machen Sie etwas Gymnastik und für die ersten Tage habe ich hier ein paar Tabletten, sagte Nepali Doktor. 3 Tage hielt ich mich strikt an meine gymnastischen Übungen, bis es dann wieder besser war. Und wie es so ist im Leben, geht es einem besser sind alle guten Vorsätze verschwunden. 😉

Nebenbei. In Anbetracht meiner Situation fühlte ich mich aber doch sehr gut aufgehoben in dieser ambulanten Klinik.

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Naja wir bleiben dann mal beim Essen 😉 Facebook hat sich erweitert, wie man hier sehen kann. Es ist ab sofort möglich zu liken 😉

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Ausserdem sind wir jetzt motorisiert. Der jahrelange Kampf Shrimans, mit mir, nun doch auch endlich mit dem Bike durch Kathmandu zu düsen, hatte Erfolg. Ich sah ein, es ist besser, als sich täglich mit den normalen Fortbewegungsmitteln durch Kathmandu zu kämpfen. Zumal wir jetzt viel mehr unterwegs sind und unser Büro ins Touristen Viertel verlegt haben.

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Dabei bin ich wohl die einzige Mitfahrerin die Helm trägt. In Nepal ist es so, dass per Gesetz nur die Fahrer Helm tragen müssen. Achtung Ironie! Die Mitfahrer sitzen hinten und fallen auf den Fahrer drauf. Quasi ein leichtes Fallen, was keinen Helm braucht. Mehr nicht zu dem Thema.

Anfangs war mir das nicht geheuer und ich quälte mich hinten, Teile mit geschlossenen Augen. Jetzt, wo auch Shriman mehr Erfahrung hat und ein vorsichtiger Fahrer ist, geniesse ich unsere fast täglichen Fahrten und liebe es wenn mir der Wind und Staub 😉 um die Ohren segelt.

Was wohl auch daran liegt das….

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es seit letzten April verboten ist sinnlos zu hupen. Der Normalo Nepalese liebt das Hupen mehr als seine Bremse. So war es doch ein harter Kampf für die Fahrer den, zum Teil sicher festgeklebten Finger an der Hupe, zu lösen und sich ohne Signal durch den Verkehr zu geben. 500 Rupees (etwa 5 Euro) Strafe per Hupen, wenn kein extremer Notfall ist, gab sicher den letzten Schub sich auch daran zu halten. 🙂

Was unsere Agentur angeht, ich schrieb schon es läuft gut, haben wir jetzt Familienzuwachs bekommen 😉 Prani, unsere Nichte, hat einen Tag mal reinschnuppern wollen. Wie denn so unser Tag aussieht. Ausgerechnet da mussten wir sehr lange am Flughafen warten bis unsere Gäste heraus kamen und so meinte sie: na so toll ist euer Job auch nicht.

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Achso um noch mal aufs essen zu kommen 😉 Wir kauften unsere erste komplette lebende Ziege zum Dasein Fest. Auch die lag dann in der Pfanne. Hier sieht man was Shriman und M. unser Partner vor Ort so während der Arbeitszeit machen….sie gehen auf Jagd nach einer Ziege.

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Und nach der ganzen Völlerei an Dashain, quetschte ich mich auch zum ersten Mal in einen Sari.

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So, ich habe es geschafft. Nach meinem letzten Post im April letzten Jahres ist Basundhara wieder auf der Bildfläche.

Ich werde mich wieder öfter melden, mit News und Storys, denn die gibt es noch immer. Sicher nicht mehr täglich, aber doch hin und wieder.

 

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Die guten alten Zeiten

Die „guten“ alten Zeiten sind nun endgültig vorbei.

Momente der Ruhe wo alles aus ist, keine Musik oder TV Ton zu hören ist, sind vorbei. Tage die geplant werden müssen nach Stromplan – aus vorbei.

Bis auf wenige Minuten am Tag, meist am Abend, gibt es jetzt immer Strom in Nepal. „Schuld“ sind ein neues Wasserkraftwerk was seit einigen Monaten arbeitet und ein Minister der seit einigen Monaten im Amt, gute Arbeit leistet.

Jener Minister, der von der Picke auf, er ist Energie Ingenieur, seinen Job macht, hat endlich Schluss mit Misswirtschaft und Korruption (was Schwarzstrom Verkauf betraf) gemacht. Ich will ja nicht witzeln, aber ich frag mich wie lange er noch im Amt bleibt. Es gibt da so Erfahrungswerte. 😉

In ganz Kathmandu sind die Strassen aufgerissen. Grund ist: eine Wasser Pipleine, welche die Stadt mit Trinkwasser in der Zukunft versorgen soll, wird gelegt. Bestes klares und sauberes Waser aus dem Melamchi (im Langtang Gebiet), wird bald die Bewohner Kathmandus erfreuen. Das dauert natürlich noch etwas. Vor allem bringt es einiges an Staub mit sich. (Später mal mehr dazu)

Hunderte von Solar Strassenlampen wurden aufgestellt und so ist Nachts auch ausreichend Licht auf den Straßen. Noch nicht überall, aber immerhin.

In Nepal scheint es voran zu gehen und ich hoffe das bleibt auch so. Ändern könnte sich das ganze nur, sollte die Regierung wieder wechseln und das kommt hier häufig mal vor und jene andere Regierung dann wieder andere Prioritäten setzt.

Schauen wir mal 🙂

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