Dokumenten Krieg mal anders herum

Wer lange genug meinen Blog liest weiß das Shriman und ich so einige Schwierigkeiten, zwecks Dokumente hatten, bevor wir dort waren wo wir heute sind. Verheiratet. Von Deutscher Sicht aus gesehen ist nun alles paletti. Shriman hat seinen Aufenthalt hier und es gibt keine Probleme mehr. Dieses mal geht es um mich.

Mir als Ausländer bleiben ja nicht mehr als 5 Monate im Jahr Aufenthalt in Nepal. Da ich im Herbst beabsichtige wieder länger zu gehen fehlen mir da einige Tage. Jetzt allerdings mit dem Vorteil das ich mit einem Nepalesen verheiratet bin und mir ein Residenzvisum zusteht. Nur wie bekommt man das?

Beim googeln stolperte ich über sehr viele unterschiedliche Aussagen. Es war von Überbeglaubigungen der Eheurkunde die Rede, Übersetzungen, Unterschriften der Botschaft von Nepal, Beantragungen usw. Um Klarheit in dieses Wirrwarr zu bekommen sollte ein Anruf bei der nepalesischen Botschaft in Berlin Klarheit bringen.

Die wiederum machten eine klare Aussage, die in Shrimans Augen sehr einfach ist. Ich habe da meine Zweifel ob das so auch alles geht wie sie sagen. Kenne ich doch etwas das Immigration in Kathmandu. lediglich brauchen wir eine internationale Eheurkunde, ausgestellt dort wo wir geheiratet haben. Mit dieser sollen wir dann ins Immigration in Kathmandu gehen und dort würden die Dinge ihren Lauf nehmen. Ich würde ein Visum multible entry für ein Jahr jeweils bekommen, was insgesamt 100$ kosten soll. Unser Standesamt, was ich anrief, bestätigte mir das ich ohne weiteres mit einer dort ausgestellten deutschen Eheurkunde auch die internationale bekomme. Ohne zuvor irgendwas prüfen zu müssen, oder übersetzen lassen zu müssen. Nächste Woche werden wir uns dieses Teil holen.

Einreisen werde ich dann in Nepal als Tourist und mich die nächsten Tage sofort zum Immigration bewegen. Shriman muss leider schon 5 Tage nach unserer Einreise in die Berge und da ich Nepals Behörden Mühlen etwas kenne, kann ich mir vorstellen das die Beantragung etwas länger dauert. Zur Not, falls es zu Verständigungsschwierigkeiten kommt muss halt sein Bruder mit mir zum Immi.

Ich, jedenfalls, bin gespannt wie die ganze Sache läuft. Daumen drücken, denn in Sachen Dokumente und Beantragungen bin ich ein gebrantmarktes Kind.

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Eine Antwort zu Dokumenten Krieg mal anders herum

  1. antje schreibt:

    aber klar drücke ich ganz dolle die daumen! wird schon schiefgehen, wirste sehn 😉
    toi toi toi!!!

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