Erste Hilfe ist in Nepal angekommen

Auch Dank Euch und den zahlreichen Menschen die dem nepalesischen Volk nach dieser schrecklichen Katastrophe helfen wollen, ist letzte Woche die erste Soforthilfe von uns /Euch bei ihnen eingetroffen. Unser Bruder, Gyanendra Rai, hat in der vergangenen Woche ein LKW gemietet und beladen mit Reis, Linsen, Bohnen, Öl, Zucker, Salz, Tee, Gewürze, Trockenmilch für Babys, Zelte, Decken, Planen und Matten die er in Kathmandu gekauft hat. Gemeinsam mit Freunden von uns, die ihm geholfen haben, sind sie in das Dorf Jili, was im Distrckt Nuwakot liegt gefahren. Hier ist eins der mit am meisten vom Erdbeben betroffenen Gebiete. Es befindet sich Nord westlich von Kathmandu.

Unterwegs, so berichtete uns Gyanendra, haben viele Nepalesen nach Hilfe gefragt, so dass schon einiges auf der Fahrt verteilt wurde. Das Dorf Jili selbst ist nahezu komplett zerstört. 75% aller Häuser haben große Schäden, oder sind zusammen gefallen, so dass Ihre Hilfe hier von großen Nutzen war. Dank der Spenden haben die Bewohner für die nächste Zeit Nahrung und auch einen trockenen Platz zum schlafen. In den nächsten Wochen wird in Nepal der Monsun beginnen, was noch einmal eine große Extra Belastung für die Leute dort sein wird. Aber so lange wir Mittel haben werden wir die Menschen weiter unterstützen. Schon morgen ist eine neue Fahrt mit Hilfsgütern in ein anderes Dorf geplant.

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2 Antworten zu Erste Hilfe ist in Nepal angekommen

  1. Margit Melzer schreibt:

    Hallo Ines, es ist ein guter Gefühl zu lesen, dass auch unsere leine Spende dazu beigetragen hat diese Hilfe für das so notleidende Volk zu organisieren. Wenn man liest und auch sieht wo das Geld hilft, dann animiert es zu weiteren Spenden. Wir sind zur Zeit nicht in Deutschland werden aber unsere Unterstützung weiter gewähren. Mach weiter so, Du machst alles richtig.
    Mit voller Bewunderung für Deine Taten
    Familie Margit und Ulrich Melzer

    • 1basundhara schreibt:

      Hallo Familie Melzer,
      ich konnte ja gar nicht anders handeln. Irgendwann muss man auch zurück geben. Stolz bin ich auf unseren Bruder, der uns so gut vertritt und alles nach unseren Vorstellungen regelt. Und das mit 22 Jahren. Stolz sind wir auch auf die Nepali, die sich selbst organisieren und anderen helfen. Es ist eine große Solidarität unter einander. Und egal wie viel jeder einzelne spendet, auf’s Herz kommt es an. Viele Grüße und Danke, auch für die Worte, Ines

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