Ein Monat nach dem Erdbeben in Nepal

Vorgestern um 11.56 Uhr vor einem Monat änderte sich alles was zuvor in Nepal war. Einen Monat ist es nun her das dieses Beben der Stärke 7.9 so viel in Nepal verwüstet hat und über 8600 Menschen das Leben gekostet hat.

Es vergeht nicht ein Tag an dem ich nicht mindestens einmal an dieses Ereignis denke. Meist versuche ich es zu unterdrücken, doch jede noch so kleine Begebenheit die mich an das Beben erinnert, lässt alles wieder hoch kommen. Erst vor 3 Tagen, als ich auf dem Balkon stand und mit dem Nachbarn sprach, kam ein Zug an unserem Haus vorbei. Er lies den Balkon Boden leicht erzittern: und da war es plötzlich wieder. Übelkeit und Erschrecken und im ersten Moment der Drang zum weg rennen.

Es war ein schöner Tag, die Sonne schien, es war Sonnabend. Shriman und ich wollten zur White Gumpa. Dort wollten wir schon immer mal hin, da wir beide sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatten. Vielleicht wäre es auch ein lohnendes Ausflugsziel für unsere Gäste? Dies wollten wir nach unserem Besuch dort entscheiden.  Wir hatten einen schönen Blick auf Kathmandu, denn wir befanden uns oberhalb der Stadt. Ein Mann verkaufte frisches Obst. Wir machten eine kleine Rast, bei der Shriman Ananas und ich Melone aß.

Shriman stand etwa 3 Meter von mir weg, als es einen lauten sehr ungewöhnlichen Knall gab. Irgendwas war anders. Die Melone in der Hand sah ich auf meine Füsse und wunderte mich das sie zitterten. Ich wankte und in meiner Magengegend war eine starke Übelkeit. Mir dämmerte es war ein Erdbeben. In dem Moment kam Shriman auf mich zu und hielt mich ganz fest. So fest das ich im Nachhinein nicht mitbekommen habe mit welcher Wucht das Beben zuschlug. Er muss wahnsinns Kräfte in diesem Moment entwickelt haben. Es hörte nicht auf, es wurde mehr und mehr. Die Bäume um uns herum schwenkten wie bei einem starken Orkan. Ich konnte nicht hochsehen, ich sah immer nur zum Boden. Die Strasse riss auf und ungewohnte Geräusche, wie ein rattern, konnte man hören.

Shriman schob mich weg, er zog an mir, immer wollte er mich zum Ende der kleinen Strasse ziehen. Dort war ein Abhang, runter zu den Häusern die am Stadtrand standen. Ich wollte nicht, ich hatte Angst das wir abrutschen. Dabei sah ich nicht wie über uns der Hang ins rutschen kam und Erde sowie Steine mit sich riß. Nach für mich endlos erscheinenden 90 Sekunen ( so lange war das Beben), kam ich kurzzeitig zur Besinnung und sah, dass Shriman durchaus Recht hatte uns von dem Hang weg zuziehen.

Es war Stille, eine gespenstische Stille über der Stadt, für ein, zwei Sekunden. Bis dann mit einem Schlag die Schreie und Rufe der gesamten Stadt bei uns oben ankamen. Eine Staubwolke, von Erdrutschen und Häusern die zusammen fielen, schwebte über der Stadt. Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht klar wie schlimm das Beben eigentlich  war. Von Erzählungen weiss ich, es gibt immer mal kleiner Beben in Nepal. Gerade das Kathmandu Tal ist eins der am stärksten Erdbeben gefährdeten Gebiete der Welt. Eigentlich der gesamte Himalaya. Aber ich konnte nicht glauben, oder erahnen, dass gerade wenn ich dort bin ein solches Jahrhundert Erdbeben sich ereignet.

Einige Menschen die auch auf der Strasse waren sammelten sich zusammen. In jedem der Gesichter die nackte Angst. Was würde weiter passieren, wird es wieder ruhig werden? Shriman raunte mir zu, wir bleiben hier, es kommt noch was. Ein Armist ( in der Nähe war Arme Gelände), der in seinem Hochstand saß, hat sich beim runter springen sein Knie verletzt. Sein Gewehr lag irgendwo im Gebüsch und mit Blut überströmenden Knie suchte er es. Ich sah die Angst in seinen Augen. Aber auch jetzt wurde mir noch nicht richtig klar wie schlimm es eigentlich war und wie viel Glück wir hatten.

Ein paar Minuten vergingen und es fing wieder an zu beben, leichter sicher, doch ab jenem Moment um 11.56 Uhr , war kein Mensch sich sicher was weiter passieren würde. Ein Mann wurde von weiter oben gebracht, in einer Decke wurde er transportiert. Schwere Verletzungen zeichneten seinen Körper. Ein weiterer Mann versuchte ihn wieder zu beleben, aber er hatte keine Chance. Wir standen nicht weit daneben. Shriman hielt mich noch immer fest. Mich lähmten Entsetzen und eine Hilflosigkeit wie ich sie noch nie erlebte. Ein kleines Mädchen, seine Tochter und etwa 10 Jahre, stand daneben und musste mit ansehen wir ihr Vater starb. Ich konnte ihr nur meine Hand anbieten, zu mehr war ich nicht fähig. Später, als ich darüber nachdachte, war ich etwas entsetzt von mir, oder meiner Reaktion. Ich helfe immer und gern, oft auch ohne zu überlegen welche Konsequenzen es für mich hätte, aber in jenem Moment ging es nicht, auch wenn ich nichts weiter hätte tun können. Es ging einfach nicht.

Shriman und ich liefen so schnell wir konnten runter in Richtung Swayambu, dort gab es von der Police Spezial Force eine Kaserne und wir wussten dort gibt es einen großen Platz der ein Maß an Sicherheit bieten würde. Denn rings um den Platz gab es so gut wie keine Gebäude. Unterwegs sah ich die Stupa von Swayambu, die noch immer stand. Dies war für mich in jenem Moment ein gutes Zeichen. Doch ich sah nicht die Verwüstung rings um die Stupa. Viele verängstigte Nepalis trafen wir unterwegs, alle bepackt mit Decken und ähnlichen. Die meisten gingen zu jenem Platz wie auch wir. Kein Nepali war in seinem Haus, alle hatten sich auf mehr oder weniger freien Plätzen zusammen geschlossen.

Stunden versuchten wir per Telefon unsre Angehörigen zu erreichen. Shriman sorgte sich natürlich sehr um seine Familie und wir waren froh zu hören das es allen gut ging. Nach Deutschland durch zurufen dauerte etwas länger, aber auch ich erreichte Familie und Freunde. Auf dem Platz gab es eine Notrufzentrale. Hier gingen alle Schäden in der Umgebung ein. Von hier wurde koordiniert wer wohin muss zum helfen. Jetzt begriff ich langsam, denn die Meldungen rissen nicht ab. Freunde von Shriman riefen an und es verbreitete sich wie ein Lauffeuer. So viel war kaputt gegangen und so viele Menschen waren gestorben.  Minütlich erhöhte sich die Opferzahl.

Nach einigen Stunden, gegen Abend, es gab immer wieder Nachbeben, entschlossen wir uns in Richtung unseres Hauses zu laufen. Bis dahin wussten wir nicht wie es bei uns zu Hause aus sah. Später berichtete unsere Anti, dass sie allein im Haus war, ganz oben, als das Beben kam. Was muss sie für Angst gehabt haben, denn an unserer Wohnung konnten wir sehen wie stark das Haus geschwankt, oder gezittert haben muss.

Unterwegs begann ich langsam die Tragweite der Verwüstungen zu begreifen. Ganze Häuser waren weg, oder standen schief. An vielen kaputten Häusern hangen weisse Fahnen, was bedeutet, dass hier Tote liegen die geborgen werden müssen. Kranke und Verletzte wurden vor den Hospitäler auf der Strasse behandelt. Selbst wenn das Gebäude noch gut aussah, denn keiner traute sich in die Häuser. So musste Krieg sein, waren meine Gedanken. Nur das keine Bomben fielen, sondern man nicht wusste wann und wo der nächste Schlag kam.

Die nächsten 3 Tage bis zu unserer geplanten Abreise verbrachten wir im Freien. Wir gingen nur in unsre Wohnung um Matten und unsere Schlafsäcke zu holen. So verbrachten wir die erste Nacht, immer wieder unterbrochen von Nachbeben, unter freien Himmel. Nicht eine Minute konnten wir schlafen. Wir fühlten uns „sicher“ auf dem freien Platz, aber wir fühlten uns nicht sicher genug. Immer wieder schreckten wir hoch. Jedesmal wenn es wieder bebte, ob schwach oder stärker, schnellten wir hoch und hielten uns fest. Am schlimmsten waren die Nächte. Es gab kein Strom und alles war dunkel. So konnten wir nicht wahrnehmen was in unsrer unmittelbaren Umgebung passierte. Nachts erschraken wir als die großen Armeeflugzeuge aus Indien und China, voll beladen mit Hilfsgütern, ganz dicht über uns kreisten. Es war zum einen ein gutes Zeichen: der Flughafen war offen und die Menschen vieler Nationen dachten an Nepal und halfen. Fast jedes Flugzeug wurde von den Nepalis die mit uns auf dem Platz lebten mit winken begrüsst.

Während die Anti und der Onkel vor ihrem Haus schliefen (sie hatten Angst das etwas passiert) waren viele unserer Nachbarn bei uns auf dem Platz. Die meisten kannte ich nur vom sehen, was sich jetzt änderte. Ein jeder half dem anderen. Ich, als Ausländer, wurde nicht anders, oder besser behandelt als die anderen (ich lass da so einiges in der Presse als ich wieder in Deutschland war), ich wurde ebenso behandelt wie alle anderen. Und das war gut so. Nach Stunden der Ruhe, an dem es kein Nachbeben gab und ich schon dachte: jetzt ist es vorbei, ging es wieder los. Alle Hoffnung war zerstört. Das deprimierte mich und zog mich immer wieder von neuen herunter.

Die Menschen hatten Angst und schreckliche Gerüchte machten die Runde. So wie: heute 12 Uhr bitte aufpassen, ich habe gehört es kommt ein neues noch viel stärkeres Beben. So ging es die ganzen letzten Tage und so ist es zum Teil noch immer. Ich konnte Shriman mit Mühe davon überzeugen das ein Erdbeben sich mit Sicherheit nicht an einen festen Terminplan hält. Aber mal ehrlich mulmig war mir auch. In der Zwischenzeit hatten wir unser Zelt geholt, nachdem wir die erste Nacht vom Regen nass wurden. Die meiste Zeit waren wir im Zelt, ab und an kamen Nachbarn und wir redeten. Zeitungen mit schrecklichen Bildern wurden ausgeteilt. Hier war der Moment wo ich richtig begriff was passiert war. Die meisten Gebäude kannten wir natürlich und auch das dort meist sehr viele Menschen sind. Einige meiner deutschen Freunde die in Nepal leben waren dort und haben sich das gesamte Ausmaß der Zerstörungen angesehen. Wir selbst wollten das nicht. Teils aus Angst, denn viele Gebäude standen schief und drohten jeden Moment ein zustürzen und auch weil mir das Leid an den Bildern in der Zeitung und was ich mit eigenen Augen gesehen habe genug war.

Im Radio, wurde durchgesagt, die Menschen sollen bitte nicht an jene Gerüchte die im Umlauf sind glauben. Geholfen hat es wenig. Da es nie aufhörte zu beben war  Angst der Menschen auf ein neues, stärkeres Beben irgendwie berechtigt. In Abständen besuchten wir unsere Familie, die auf einem Platz weiter weg von uns waren und unsere Anti. Stolz erfüllte mich  als ich sah, wie gerade die jüngeren Nepalis das Schicksal in ihre Hand nahmen und nicht auf Hilfe der Regierung warteten. Viele schlossen sich zusammen und begonnen anderen zu helfen. Dies verstärkte sich noch als wir abgereist waren. Wobei ich hier einmal anmerken muss wie stolz wir auf unseren Bruder sind. Dank der vielen Spenden die wir bekommen haben und ich der glücklichen Lage waren von hier aus sicher mehr zu helfen als wenn wir geblieben wären, macht er einen großartigen Job dort.

Der Tag unserer Abreise war für mich sehr traurig aber auch erleichternd. Wir haben auch in Deutschland Freunde und Familie die uns wieder in Sicherheit sehen wollten. Ganz früh am Morgen, wir hatten die letzte Nacht mit der Anti und dem Onkel vor dem Haus verbracht, machten wir uns 3 Uhr auf den Weg. Ein guter Freund der ein Auto hat, holte uns ab. Unterwegs zum Flughafen, sahen wir wie überall Zerstörung und die vielen Menschen die aus Angst auf der Strasse schliefen. Shriman hatte Tränen in den Augen vor dem Flughafen, als ich ihn fragte ob er da bleiben möchte. Da er meinen Wunsch kannte zurück zu gehen, flog er mit. Denn ich hätte ihn keinesfalls allein dort gelassen.

Im Flugzeug fühlte ich das erste mal seit Tagen eine gewisse Sicherheit und konnte seit langer Zeit ein paar Stunden durch schlafen.

Leider ereignete sich ach 2 Wochen noch einmal ein starkes Beben. Die Menschen hatten so viel Mut gefasst um alles wieder auf zu bauen und mit einem Schlag war alles wieder weg. In den letzten Tagen hat sich die Lage etwas entspannt und man beginnt wieder mit dem Neuaufbau. Gyanu berichtet das in einer Wohngegend bei uns in der Nähe sehr viele Häuser kaputt sind die abgerissen werden müssen. Kaum ein Mensch läuft jetzt dort, wo man sonst sich kaum richtig bewegen kann. Als erstes wurde die Innenstadt (viele der Sehenswürdigkeiten Kathmandus sind dort) gesäubert. Man hofft das die Touristen zurück kommen. Denn Nepal ist sehr auf sie angewiesen. Wie sich das in nächster Zeit entwickelt muss man abwarten.

In vielen Dörfern ist noch Hilfe nötig, denn dort gab es die meisten Verwüstungen. Man liesst nichts mehr hier in der Presse. der Drops ist gelutscht, mal sarkastisch ausgedrückt. Aber es ist noch lange nicht vorbei. Nepal wird Jahre brauchen um sich davon zu erholen. Der Monsun beginnt. Hunderttausende haben kein Dach über dem Kopf. Wertvolles Saatgut ist verschüttet wurden. Tausende von Schulen sind zerstört. Und gerade die Kinder brauchen ein Maß an Normalität. Es ist noch viel zu tun.

Erschreckt war ich bei meiner Rückkehr über einige Presseberichte. So einiges entsprach nicht der Wahrheit. Chaos wäre gewesen ei den Hilfseinsätzen. Sagen wir es mal so, ich denke nicht das es in den ersten Stunden nach solch einem Beben hier in Deutschland anders gewesen wäre. Klar waren gerade auch die Hilfseinheiten wie, Polizei, Spezial Force und Armee geschockt. Logisch sie alle haben auch Familie. Aber es dauerte nicht lange und die Hilfe lief an. Wenn man bedenkt das Nepal egal wann, immer irgendwelche Schwierigkeiten hat, sei es die desolate Stromversorgung, war ich begeistert (so weit es in jenem Moment ging)) mit welch einfachen, primitiven Mitten die Leute sich zu helfen wussten und anderen zu helfen.

Für mich machten alle nepalesischen Hilfseinheiten einen unter diesen Umständen bemerkenswerten Job. Ich möchte mal behaupten ich kenne Nepal und die Menschen sehr gut, um so mehr war ich überrascht über den großen Zusammenhalt und die Solitarität der Menschn unter einander. Jegliche Kasten Unterschiede(soziales System in Nepal) wurden über Bord geworfen, Man blieb menschlich untereinander. Und dies ist eins der wichtigsten Dinge bei solch einer Katstrophe. Einmal mehr haben mich die Menschen begeistert.

Man konnte hören Lebensmittel und Wasser wären knapp und es gebe Plünderungen. Ich kann sagen, dem war nicht so. Internationale Hilfe, in den ersten Stunden aus Indien und China, kam sehr schnell. Wasser war nicht knapp, ebenso gab es zu essen. Preise haben sich (laut Aussage unseres Bruders) bis heute nicht geändert. Auf dem Platz wo wir lebten kam einen Tag nach dem beben einige Mitarbeiter einer Mich Fabrik. Sie brachten Milch, Käse und Eis. Der Strom war abgeschaltet und ehe alles verdirbt wurde es verteilt. Wasser wurde unter einander abgegeben und Nachbarn die noch ihr Haus betreten konnten, haben für jene die ihr Heim verloren haben, Essen mit gekocht. Ein Paar aus Deutschland berichtete im TV eine Flasche Wasser hätte am Flughafen über 20 Euro gekostet. Dies kann ich so nicht bestätigen. Was im Touristenbezirk Thamel ablief, kann ich mit Sicherheit nicht sagen, da wir in unserer Wohngegend wo nur Nepalesen leben, waren, aber ich kann mir das kaum vorstellen. Wir haben am Tag unserer Abreise am Flughafen für Wasser den normalen Preis bezahlt.

Als ich wieder in Deutschland war und meine Mails checken konnte, entdeckte ich von sehr bekannten TV Sendern und Zeitschriften Mails an mich. Geschrieben 2 Stunden nach dem Beben. Angefragt wurde ob ich beriet zu einem Telefon Interview, oder Skype Bericht wäre. Nun sagen wir es mal so: was bitteschön denken die Leute habe ich 2 Stunden nach einer soclehn Katastrophe gemacht? Und ausserdem, kann man sich nicht denken, dass  Strom in diesem Fall nicht existiert? Von Internet mal abgesehen. Berichterstattung ist wichtig, auf jeden Fall. Aber um jeden Preis?

Klar ist es wichtig, zu informieren. denn dies gerade bringt die Leute auch dazu den Menschen in Nepal zu helfen mit Spendengeldern. Aber wo sind sie denn heute? Das Leid der Nepalis hat noch lange kein Ende.

Nicht alle Tempel und Sehenswürdigkeiten sind in Nepal kaputt gegangen. Zum Glück. So viele schöne Dinge gibt es noch. Aber am wichtigsten ist, dass die Nepalis ihren Mut nicht verloren haben und ihr Land Stück für Stück auch mit Hilfe aus dem Ausland wieder aufbauen.

Was ich mir für mich persönlich am meisten wünsche? Das ich irgendwann wieder mit einem guten, sicheren Gefühl durch Kathmandu, unsere Wohnung und die Berge gehen kann. Ich gebe zu, im Moment habe ich Angst vor einer Rückkehr, mich beschleicht noch immer ein etwas ungutes Gefühl, wenn ich daran denke in Kathmandu wieder aus dem Flieger zu steigen. Aber aus größten Respekt vor unseren Freunden, Familie und den in Nepal lebenden Menschen, möchte ich bald wieder zurück und mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln mit zu helfen, dass alles bald wieder so ist wie zuvor.

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